Florenz Basilika Santa Maria del Fiore

Florenz

Zu Besuch bei den Medicis

Nirgends auf der Welt gibt es eine solche Dichte an Kunst und Architektur der Renaissance wie in Florenz. Aber auch moderne Museen und zauberhafte Gärten locken in die vielleicht schönste Stadt Italiens. Von Wien, Salzburg oder München erreichen Sie nach einer Nacht im Nightjet entspannt und ausgeruht den Hauptbahnhof Santa Maria Novella in der Innenstadt. Das ist auch gut so, denn Sie haben einiges vor sich.

Tipp

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Informationen unter oebb.at/citysightseeing.

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* Ab-Preis für ein ÖBB-Sparschiene-Ticket pro Person und Richtung im Sitzwagen 2. Klasse inkl. Sitzplatzreservierung, kontingentiertes und zuggebundenes Angebot, max. 6 Monate (180 Tage) vor Fahrtantritt buchbar. Liege- bzw. Bettplatz sowie Auto- und Motorradtransport (sofern verfügbar) sind aufpreispflichtig. Keine Ermäßigungen. Umtausch, Stornierung und Erstattung ausgeschlossen. Es gelten die Tarifbestimmungen der ÖBB-Personenverkehr AG. Tickets und Informationen erhältlich auf nightjet.com, bei ÖBB Vertriebspartnern, jedem ÖBB Ticketschalter oder beim ÖBB Kundenservice 0043 5 1717.

Sehenswürdigkeiten

Den Rundgang durch die Altstadt (centro storico) startet man am besten gleich frühmorgens, wenn die meisten Touristen noch schlafen. Vom Domplatz mit der eindrucksvollen Cattedrale di Santa Maria del Fiore, dem romanischen Baptisterium und dem schlanken Campanile von Giotto geht es weiter zum weltlichen Mittelpunkt der Stadt, der wunderschönen Piazza della Signorina mit ihren Brunnen, Skulpturen und historischen Bauten.

Wer keine Lust hat, alle Sehenswürdigkeiten gezielt abzuklappern, kommt im centro storico trotzdem auf seine Rechnung: Die Altstadt ist ein Kunstwerk für sich.

Michelangelo, da Vinci oder Boticelli warten in den Uffizien, der Accademia di Belle Arti, dem Museo Nazionale del Bargello, dem Museo dell’Opera del Duomo oder dem Palazzo Pitti auf einen Besuch. Aber auch zahlreiche private Galerien, Werkstätten und kleine Ateliers locken, teilweise kann man den KünstlerInnen sogar bei der Arbeit zusehen.

Am besten erholt man sich jetzt in einem der vielen wunderschönen Parks und Gärten, die die toskanische Metropole zu bieten hat. Nach dem Aufstieg zum Giardino Bardini oder in den Giardini Boboli hat man eine gigantische Aussicht auf die Stadt und es ist schön ruhig. Unbedingt gesehen haben sollte man auch noch die Renaissancepaläste. Zum Beispiel den Palazzo Rucellai und natürlich den Palazzo Medici Riccardi. Immerhin ist es zu einem guten Teil dieser berühmten Dynastie und ihrem Reichtum zu verdanken, dass Florenz heute eine der schönsten Städte Italiens - wenn nicht sogar der Welt - ist.

Florenz Kathedralenkuppel Santa Maria del Fiore

Das Fresko in der Kuppel von Santa Maria del Fiore