Innsbruck Altstadt mit Blick auf das Goldene Dachl

Innsbruck

Alpenglühen und ein goldenes Dach

Vom hochalpinen Klettersteig zur barocken Deckenmalerei. In Innsbruck bekommt man alles unter den (Tiroler)Hut. Wem es im hohen Norden Deutschlands zu flach ist, der setzt sich einfach in z.B. Hamburg oder Düsseldorf in den Nightjet und wacht am nächsten Morgen mit Blick aufs Alpenpanorama mitten in Innsbruck auf.

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* Ab-Preis für ein ÖBB-Sparschiene-Ticket pro Person und Richtung im Sitzwagen 2. Klasse inkl. Sitzplatzreservierung (bei Wien-Kosice bzw. Zürich - Prag im 3er Schlafwagen), kontingentiertes und zuggebundenes Angebot, max. 6 Monate (180 Tage) vor Fahrtantritt buchbar. Liege- bzw. Bettplatz sowie Auto- und Motorradtransport (sofern verfügbar) sind aufpreispflichtig. Keine Ermäßigungen. Umtausch, Stornierung und Erstattung ausgeschlossen. Es gelten die Tarifbestimmungen der ÖBB-Personenverkehr AG. Tickets und Informationen erhältlich auf nightjet.com, bei ÖBB Vertriebspartnern, jedem ÖBB Ticketschalter oder beim ÖBB Kundenservice 0043 5 1717.

Sehenswürdigkeiten

Denn der Berg ruft - die Altstadt aber auch. Die Stadt mit der Brücke über den Inn, daher ihr Name, liegt eingebettet zwischen zwei Gebirgsketten im Norden und Süden. Deswegen ist sie auch genau das richtige Ausflugsziel für alle Sportbegeisterten. Von Skifahren, über Snowboarden, Langlaufen, Mountainbiken, Klettern und Wandern ist je nach Jahreszeit alles möglich. Das Besondere daran ist, dass man neben dem Adrenalin in den Ruhephasen auch eine ordentliche Dosis Kunst und Kultur abbekommt.

Und so lässt man sich in der Morgensonne am besten erst einmal von den rund 3.000 feuervergoldeten Kupferschindeln am berühmten Goldenen Dachl in der Altstadt blenden. Der Erker der ehemaligen Residenz der Tiroler Landesfürsten diente früher als königliche Aussichtsloge, zum Beispiel hat Kaiser Maximilian I. von hier aus Rittertourniere verfolgt. Nur ein paar Schritte weiter liegen das historische Rathaus mit dem Stadtturm, die Hofburg, die nach Plänen von Kaiserin Maria Theresia erbaut wurde, und die Hofkirche. Das Grabmal des allgegenwärtigen Kaisers Maximilian ist umringt von 28 bronzenen Trauergästen, den berühmten Schwarzen Mander. Die Idee zu dem prunkvollen Monument stammt übrigens vom Kaiser selbst und unter den schwarzen Männern sind auch Frauen zu finden.

Nach einem Besuch im Schloss Ambras kann man dann ein bisschen außerhalb des Stadtzentrums spannende moderne Architektur bewundern, die es mit den schroffen Gipfeln der Nordkette aufnimmt. Die markante Schisprungschanze vom Bergisel und die Stationen der Hungerburgbahn wurden beide von Stararchitektin Zaha Hadid geplant.

Ein letzter Blick auf die Berge aus dem Nightjet-Abteil lohnt sich - Sie werden sie vermissen.

Detaillierte Informationen zu den Tiroler Regionen für Ihren Sommer- oder Winterurlaub finden Sie auf www.tirol.at.

Innsbruck Altstadt-Gebäude

Blick auf die Innsbrucker Altstadt